Die HSG musste sich im Auswärtsspiel bei Nabburg/Schwarzenfeld deutlich mit 24:39 geschlagen geben. Trotz eines engagierten Beginns konnte die Mannschaft dem hohen Tempo und der Durchschlagskraft der Gastgeber über die gesamte Spielzeit hinweg nicht standhalten.

Die Partie startete ausgeglichen, in den Anfangsminuten gelang es der HSG mehrfach, den Rückstand auszugleichen. Nach etwa zwölf Minuten kam die HSG auf ein Tor heran (8:7), doch dann begann sich Nabburg/Schwarzenfeld jedoch zunehmend abzusetzen. Vor allem einfache Ballverluste und fehlende Konsequenz im Abschluss führten dazu, dass der Rückstand anwuchs. Zwar versuchte die HSG mit viel Einsatz dagegenzuhalten, doch die Gastgeber nutzten ihre Chancen konsequent. In den letzten Minuten bis zur Halbzeitpause ging die HSG sehr nachlässig mit dem Ball um und ermöglichte so den Oberpfälzern einen 7:2-Lauf auf den Pausenstand von 19:12.

Nach dem Seitenwechsel versuchte die HSG das Spiel ordentlich zu Ende zu spielen. Doch auch in der zweiten Halbzeit gelang es nicht, dem Spiel die gewünschte Richtung zu geben. Nabburg/Schwarzenfeld blieb druckvoll, erhöhte kontinuierlich das Tempo und profitierte weiterhin von Fehlern im Spielaufbau und im Abschluss der HSG. In der Defensive fehlte über weite Strecken der Zugriff, sodass der Rückstand weiter anwuchs. Immer wieder gelangen eigene Treffer, die Überlegenheit der Gastgeber war jedoch nicht mehr zu gefährden.

Am Ende musste die HSG eine klare 24:39-Niederlage hinnehmen und anerkennen, dass an diesem Tag gegen einen starken Gegner kein Punktgewinn möglich war. Nun gilt es, die Partie aufzuarbeiten, die Fehler zu analysieren und den Fokus auf die kommenden Aufgaben zu richten, um in den nächsten Spielen wieder erfolgreich aufzutreten. Weiter geht es am kommenden Sonntag, den 18.01.2026, um 18 Uhr zuhause in der Seebachgrundhalle gegen den Tabellenführer Sulzbach/Rosenberg.

 

HSG Erlangen/Niederlindach:  Knehr (4), Stößer (4), Dyes (3), Leffer, Schmieding (3), Fichtner (1), Burkhard (2), Garkisch (2), Lehmann, Hauer (5/2), Kretz

 

Nabburg/Schwarzenfeld: Zientek (6/1), Gsödl (5), Liebl E. (5), Kemptner (6), Luber, Schanderl (1), Ziereis, Amode, Blödt (2), Held (1), Liebl J. (2), Hunzinger, Mensch (11), Fuhrmann

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